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Montag, 20. April 2015
Hilfe von den Pfadis…
jerawynhof, 23:57h
Gorgast 19. April 2015
Liebe Freunde, Bekannte und Neugierige,
nach dem Kai abgereist war, kamen Samstagmittag; jessil, noisy, tassilo, trödel und veto.

Zu erst bauten sie ihre Kothe auf und richteten sich ein, dann gab es die erste Schafstränke für Wyn und Jera, die sofort zutraulich waren. Mit heißen Tee und teils noch warmen Kuchen servierten wir nach der morgendlichen Wanderung eine Stärkung. Arbeitswütig legten die Pfadfinderinnen los: Trödel, veto und jessil auf dem Hof, um den Schuttberg weiter abzutragen und tassilo und noisy mit Wieland im Garten, um den gelieferten Humus zu verteilen und unterzugraben und um unendlich viele kleine Eichen herauszuziehen.



Stunde um Stunde arbeiteten die Pfadfinderinnen, nur unterbrochen von kurzen Teepausen mit selbstgebackenem Kuchen.


Bis zum Dunkelwerden arbeiteten die fünf jungen Frauen, fütterten noch einmal die Schafe mit Milch, dann war es geschafft: der Schuttberg ist weg!!!


Danke können wir nur sagen, denn als der Bagger den Schutt vor einer Woche aufgetürmt hatte, wollten Wieland und ich kaum glauben, dass wir ihn jemals wieder vom Hof bekommen. Jetzt besitzen wir unendlich viele Natursteine und Ziegel, einige kleine Glasflaschen und einen Container voll Bauschutt.

Auch im Gemüsegarten ist schon ein gutes Drittel vollbracht, sodass es Lust macht, weiter zu ackern.
Abends kochten die Pfadis am Lagerfeuer ihr Essen, während wir in der wärmeren Küche saßen.

Für die unerwartet kalte Nacht gaben wir noch einige Felle und Decken heraus. Nach einer kurzen Nacht verließen uns die fünf fröhlichen Frauen am nächsten Morgen mit warmer Milch und heißem Tee im Bauch.

Es war schön mit euch fünfen, vielen Dank für die Hilfe, ihr seid gerne immer wieder willkommen…
Ja und den Wollschweinen, Wyn und Jera geht es wie immer gut, sie wachsen und gedeihen!

Bis demnächst mit neuen Geschichten vom Wynjerahof
Julia und Wieland
Liebe Freunde, Bekannte und Neugierige,
nach dem Kai abgereist war, kamen Samstagmittag; jessil, noisy, tassilo, trödel und veto.

Zu erst bauten sie ihre Kothe auf und richteten sich ein, dann gab es die erste Schafstränke für Wyn und Jera, die sofort zutraulich waren. Mit heißen Tee und teils noch warmen Kuchen servierten wir nach der morgendlichen Wanderung eine Stärkung. Arbeitswütig legten die Pfadfinderinnen los: Trödel, veto und jessil auf dem Hof, um den Schuttberg weiter abzutragen und tassilo und noisy mit Wieland im Garten, um den gelieferten Humus zu verteilen und unterzugraben und um unendlich viele kleine Eichen herauszuziehen.



Stunde um Stunde arbeiteten die Pfadfinderinnen, nur unterbrochen von kurzen Teepausen mit selbstgebackenem Kuchen.


Bis zum Dunkelwerden arbeiteten die fünf jungen Frauen, fütterten noch einmal die Schafe mit Milch, dann war es geschafft: der Schuttberg ist weg!!!


Danke können wir nur sagen, denn als der Bagger den Schutt vor einer Woche aufgetürmt hatte, wollten Wieland und ich kaum glauben, dass wir ihn jemals wieder vom Hof bekommen. Jetzt besitzen wir unendlich viele Natursteine und Ziegel, einige kleine Glasflaschen und einen Container voll Bauschutt.

Auch im Gemüsegarten ist schon ein gutes Drittel vollbracht, sodass es Lust macht, weiter zu ackern.
Abends kochten die Pfadis am Lagerfeuer ihr Essen, während wir in der wärmeren Küche saßen.

Für die unerwartet kalte Nacht gaben wir noch einige Felle und Decken heraus. Nach einer kurzen Nacht verließen uns die fünf fröhlichen Frauen am nächsten Morgen mit warmer Milch und heißem Tee im Bauch.

Es war schön mit euch fünfen, vielen Dank für die Hilfe, ihr seid gerne immer wieder willkommen…
Ja und den Wollschweinen, Wyn und Jera geht es wie immer gut, sie wachsen und gedeihen!

Bis demnächst mit neuen Geschichten vom Wynjerahof
Julia und Wieland
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